Auch bei uns ist es Ende Juni tatsächlich noch Sommer geworden. Die Tage zeichnen sich aus mit frühmorgens mit den Hunden Joggen zu gehen, derweil alle Fenster vom Haus aufreissen, nach der Rückkehr alles zu schliessen... Dunkelhaltung. Dazwischen liegt der kurze Moment, wo man ohne in sich in der Hitze aufzulösen durch den Garten schlendern kann. Im letzten Herbst haben wir am Sitzplatz ein Rankgitter angebracht. Humulus lupulus und die Rose Mme Alfred Carriere gepflanzt. Ein Röslein ist über den Winter gewachsen, ob es sich tatsächlich um die gepflanzte Rose handelt, wird die Zeit zeigen, ich habe hier berechtigte Zweifel....
Auf dem Sitzplatz sind ein Johanisbeerstrauch und verschiedene Storchenschnäbel und Katzenminze in Töpfen eingezogen. Die Storchenschnäbel wünschen sich eigentlich ein eigenes Beet, leider bin ich noch nicht dazu gekommen dieses anzulegen...
Was wächst denn da im Wildstaudenbeet? Dost, Storchenschnabel und Eibisch haben sich schön entwickelt. Der Frauenmantel gefällt mir gar nicht gut an der Stelle. Er wird immer gleich braun und unansehlich. Ich denke, er kriegt im Herbst einen neuen etwas weniger sonnigen Platz. Die Cosmen haben sich wohl selber versamt... ich muss ausdünnen!
So sieht übrigens ein zufriedener Hund nach 10km Joggen aus...






